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HPV-Blog

Cancer sufferer Andrew Jenkins will ride 2,000 miles to raise money to fight the disease

Das Magazin "Wales online" machte auf eine Aktion von Andrew Jenkins aufmerksam, der Geld sammelt, damit ein "Maggie's Cancer Centre" in Cardiff eröffnet werden kann. Andrew Jenkins ist in einem Velomobil unterwegs.

Ego Urban Transporter

Ähnlich wie das im nebenstehenden Bericht erörterte "Mö" ist auch der "Ego Urban Transporter" - wie bei gizmag online nachzulesen - ein Fahrzeug für die Stadt, im Gegensatz zum zweisitziten "Mö" jedoch nur ein Einsitzer, damit deutlich schmaler, jedoch mit vergleichbaren Leistungsdaten. Sehr gefällt mir im Artikel, dass eine Liegeradposition bezeichnet wird als "more comfortable recumbent seating position". Bei Youtube gibt es einen kleinen Werbefilm.

"Mö"

Da war die Pressearbeit für ein neues E-Fahrzeug mit dem kurzen Namen "Mö" (Homepage) offensichtlich sehr erfolgreich:

Es ist insofern ein interessantes Konzept, als man bis zu 25 km pro Tag nur mit den Solarpanelen auf dem Dach fahren können soll. Darüber hinaus ist es natürlich auch möglich, die Batterien in einer Stunde bis zwei Stunden am Stromnetz zu laden - dann sollen auch 50 km am Stück möglich sein. Bei einem Gewicht von 85 kg erscheint mir aber ein Betrieb per Pedale nur noch sehr eingeschränkt möglich. Dafür soll der E-Motor bis zu 50 km/h schaffen. Der Preis von ca. 4.500 EUR erscheint sehr ambitioniert und hängt sicherlich wesentlich von den erreichten Produktionszahlen ab.

Auswertungen von Teilnehmer/innen an Paris-Brest-Paris 2015

Nino Coutinho aus dem englischsprachigen BentRider-Forum machte sich die Mühe und analysierte die Sonderfahrzeuge nach Fahrzeug-Modell und Hersteller und führte die Endzeiten der zehn schnellsten Teilnehmer/innen auf. Sehr beeindruckend war Hajo Eckstein, der als einziger die magische 50-h-Grenze mit 47:43 deutlich unterbot. Weiter unten hatte Nino auch kleinere Auswertungen gemacht z.B. nach dem Erfolg der in-time-Zieleinläufe.

Interessantes aus dem Liegeradforum

Ich möchte auf zwei interessante Fäden aus dem Liegeradforum hinweisen.

Ob ein Velomobil aufgrund eines Schwerbehindertenausweises gefördert werden kann, wird hier erörtert. Unter dem Titel "Fahrräder für Behinderte - Ohne Tricks zum Trix von der Krankenkasse" war das Thema hier im Blog schon Thema.

In diesem Faden machte sich @henningt die Mühe und bot für wenig Geld sogenannten Rettungskarten an. Sie enthalten eine bebilderte Kurzbeschreibung, wie ein/e verunglückte/r Fahrer/in aus einem Velomobil herausgeholt werden kann. Besondere Crux ist ja immer, dass die meisten Velomobilisten mit Klickpedalen unterwegs sind, aus denen die Fahrer/innen nur schwer herausgeholt werden können. Bei Dreirädern ist es auch meist nicht so, dass Verunfallte (meist) beim Fallen die Füße aus den Pedalen unbeabsichtigt herausdrehen oder die Füße offen zugänglich sind, damit die Schuhe aus den Pedalen gedreht werden können.

Ein Wochenendeinkauf mit dem Velayo

Auf http://mobil-mit-muskelkraft.blogspot.de/ betreibt Thomas (Nachname unbekannt) einen Blog zu verschiedenen Themen, u.a. zu seinem Velomobil "Velayo". Bei Youtube hat er seinen Wochenendeinkauf geschildert - spannend, was so alles in ein Velayo passt. Ich gehe davon aus, dass es mehr sein dürfte als in meinem Milan, da das Velayo vor allem höher gebaut ist. Thomas, dir weiterhin viel Spaß mit deinem Velayo!

Liegerad gestohlen

Larry Gordon, pensionierter Army-Veteran, beklagt in einem Online-Video-Bericht der Abilene News, dass ihm u.a. sein Liegerad gestohlen worden sei.

Trike selbst gebaut

Hajo Erkelenz war der Kauf eines Trike zu teuer, so entschied er sich, selbst eins zu bauen. Wie er dazu kam und wie er das umgesetzt hat, schildert er bei Youtube.